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Erfolgreiche Arbeit des CJD Bad Kreuznach

6 April 2011 Noch kein Kommentar
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Menschen brauchen nicht nur ein gutes Wohnumfeld, sondern auch einen Arbeitsplatz. Daher gehört zum Förderprogramm„Soziale Stadt“ ein Beratungs- und Vermittlungsservice, mit dem das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD) in Bad Kreuznach betraut ist.

Über deren „Activity-Café“ haben im vergangenen Jahr 56 Männer und Frauen einen neuen Arbeitsplatz – elf davon einen Ausbildungsplatz– gefunden. „Fördermittel, die also gut investiert sind“, gratuliert BürgermeisterinMartina Hassel zum Erfolg.

Über deren „Activity-Café“ haben im vergangenen  Jahr 56 Männer und Frauen einen neuen Arbeitsplatz – elf davon einen Ausbildungsplatz – gefunden. „Fördermittel, die also gut investiert sind“, gratuliert Bürgermeisterin Martina Hassel zum Erfolg. Dem CJD ist mit Unterstützung der Stadt gelungen, ein Netzwerk zwischen vielen Partnern zu knüpfen. Neben dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit auch zu vielen Betrieben in der Stadt und der Region. So gab es im vergangenen Jahr 394 Betriebskontakte, die neben der Vermittlung auch die Anerkennung von Zeugnissen und Ausbildungen zum Ziel hatten.
Das „Activity-Café“ des CJD in der Wilhelmstraße wird von Arbeitssuchenden sehr gut angenommen, fast 200 im Jahr 2010. Sie erhalten dort eine umfassende Beratung und Betreuung. Angefangen von der Bewerberanalyse, über die Prüfung und Erstellung der Bewerbungsunterlagen bis hin zur Vorbereitung für Bewerbungsgespräche, Vermittlung in Qualifi - kation (z.B. EDV-Kurse) und Weiterbildung (z.B. „Kinderpfl ege“). Menschen mit Migrationshintergrund wird unter anderem zu Sprachkursen verholfen. Ergänzend zum Acitivity-Café setzt das CJD sein Jobmobil ein, dass zwei bis drei Mal pro Woche an öff entlich frequentierten Plätzen und Straßen im Stadtviertel präsent ist. Diese Termine sind jeweils der örtlichen Presse zu entnehmen und werden auch durch das Stadtteilbüro bekannt gemacht. Durch die über einjährige Praxiserfahrung des „Activity-Café“ wurden verschiedene Bedarfe wahrgenommen. So ist gewünscht, dass in diesem Jahr das Jobmobil zusätzlich für die Sozialarbeit vor Ort genutzt werden kann. Nach der Vermittlung von Arbeits-und Ausbildungsplätzen bleiben die Mitarbeiter vom CJD „am Ball“. Durch telefonische und persönliche Kontakte mit Arbeitgebern und ehemaligen Bewerbern wollen sie dazu beitragen, dass beide Seiten zufrieden sind und somit dauerhafte oder zumindest langfristige Beschäftigungsverhältnisse geschaff en wurden. Ideen für die Zukunft: In diesem Jahr soll die berufl iche Integration durch Qualifi zierungsmaßnahmen ausgebaut werden.
Das gilt beispielsweise für Arbeitsuchende, die nur erschwert zu vermitteln sind.
Geplant sind 50 Prozent Lohnkostenzuschuss für drei Monate für eine Gruppe von rund acht Personen. Außerdem soll ein Handgeld im Praktikum das Leistungsverhalten und die Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steigern. Hierüber ist man mit dem Fördermittelgeber (ADD) noch im Gespräch.

www.cjd-badkreuznach.de

 

 

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