Synode diskutiert über den Pfarrer der Zukunft
Wie soll der Pfarrer oder die Pfarrerin der Zukunft aussehen? Mit dieser Frage befasst sich die Synode des evangelischen Kirchenkreises An Nahe und Glan auf ihrer Frühjahrstagung am Samstag, 18. Juni, in Hüffelsheim. „Die Pfarrbilder sind innerhalb des Kirchenkreises sehr unterschiedlich und decken das Spektrum vom Gemeindepfarrer über den Schulreferenten bis zum Ausländerpfarrer ab“, erklärt Superintendent Marcus Harke. Aufgabe einer von der Herbstsynode 2010 eingesetzten Arbeitsgruppe sei es gewesen, sie zu beschreiben und Perspektiven für das künftige Rollenbild der Seelsorger zu erarbeiten. „In der Diskussion geht es darum, einen Weg zur gegenseitigen Anerkennung und Wertschätzung zu finden“, betont Harke. Die mehr als 100 Synodalen, Delegierte aus 32 Kirchengemeinden sowie Fachvertreter, feiern um 8.30 Uhr einen Gottesdienst in der evangelischen Kirche und beginnen danach ihre Beratungen in der Hüffelsheimer Gemeindehalle. Einem Impulsreferat von Pfarrer Jörg Rauber von der Universität Saarbrücken, der den Prozess als Gemeindberater begleitet, folgen Diskussionen in verschiedenen Arbeitsgruppen.




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