600 Gäste beim Tag der offenen Tür des Bildungszentrums
Ausbildung in der Stiftung kreuznacher diakonie – Schüler/-innen erhalten Einblicke
Wie fühlt es sich an, in einem Rollstuhl zu sitzen? Wie wickele ich ein Baby richtig? Wie lege ich einen Verband an? Das sind nur drei Fragen von vielen, die am Tag der offenen Tür des Bildungszentrums kreuznacher diakonie (BIZ) beantwortet wurden. Er lief unter dem Motto „Viele Menschen – ein Ziel. Entdecke die Vielfalt“ und wurde in dieser Form zum ersten Mal veranstaltet. Die Fachschulen und Schulen für Gesundheits- und Pflegeberufe hatten Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen aus Bad Kreuznach und Umgebung eingeladen, um ihnen einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsgänge zu geben und Interesse für eine sozialpädagogische oder pflegerische Ausbildung zu wecken.
„600 Schüler haben sich angemeldet. Mit einer so großen Resonanz hätten wir gar nicht gerechnet, sind aber froh, dass so viele gekommen sind“, sagte Peter Schmitz, BIZ-Geschäftsführung und Leiter der Fachschulen. Neben den Schulen zeigten unterschiedliche Geschäftsbereiche ihre Arbeit. So hatte das Rehabilitationszentrum Bethesda kreuznacher diakonie einen Rollstuhl-Parcours aufgebaut, im Diakonie Krankenhaus konnten die Schüler/-innen die Notaufnahme besichtigen und die Seniorenhilfe bot eine Exkursion in die Senioreneinrichtung Elisabeth Jaeger Haus an, um die Ausbildungsstellen vor Ort zu zeigen. „Da unsere Schülerinnen und Schüler praktische Teile in den Geschäftsbereichen absolvieren, war es uns wichtig, auch diese vorzustellen“, informierte Schmitz. Björn Alexander Drach von der Realschule plus in Bad Kreuznach kann sich gut vorstellen, im sozialen Bereich zu arbeiten: „Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher. Aber ich fand es super, heute in die Bereiche konkret reinzuschauen. Das hat mir gut gefallen und wird meine Entscheidung vielleicht beeinflussen.“ Alisa Adamowski, Schülerin der Realschule plus in Langenlonsheim, hat die Veranstaltung in ihrem Berufswunsch bestärkt: „Ich möchte gern eine Ausbildung in der Kinderkrankenpflege machen. Hier habe ich noch mal Näheres dazu erfahren und bin mir jetzt noch sicherer, dass es das Richtige für mich ist.“ Auch bei den Schülerinnen und Schülern des Bildungszentrums kam der Tag gut an. Sie erklärten den Gästen ihre Ausbildungsgänge, beantworteten Fragen und machten Praxisübungen. „So etwas hätte ich auch gern gehabt, bevor ich hier angefangen habe“, sagte Julia Schneider, die die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolviert. „Man kann sich viel besser vorstellen, was einen erwartet. Ich habe das Gefühl, unsere Aktion wurde sehr gut angenommen.“
Für ein gutes Instrument, Auszubildende im sozialen Bereich zu finden, hält der Erste Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies den Tag der offenen Tür. „So bekommen die Schüler einen guten Eindruck von der jeweiligen Ausbildung.“ Vor allem für diejenigen, die einen sicheren Arbeitsplatz haben und nah am Menschen sein wollten, sei ein sozialer Beruf erstrebenswert. Nach dem großen Erfolg überlegt das Bildungszentrum, den Tag der offenen Tür in dieser Form regelmäßig zu veranstalten.
Wie fühlt es sich an, in einem Rollstuhl zu sitzen? Wie wickele ich ein Baby richtig? Wie lege ich einen Verband an? Das sind nur drei Fragen von vielen, die am Tag der offenen Tür des Bildungszentrums kreuznacher diakonie (BIZ) beantwortet wurden. Er lief unter dem Motto „Viele Menschen – ein Ziel. Entdecke die Vielfalt“ und wurde in dieser Form zum ersten Mal veranstaltet. Die Fachschulen und Schulen für Gesundheits- und Pflegeberufe hatten Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen aus Bad Kreuznach und Umgebung eingeladen, um ihnen einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsgänge zu geben und Interesse für eine sozialpädagogische oder pflegerische Ausbildung zu wecken.
„600 Schüler haben sich angemeldet. Mit einer so großen Resonanz hätten wir gar nicht gerechnet, sind aber froh, dass so viele gekommen sind“, sagte Peter Schmitz, BIZ-Geschäftsführung und Leiter der Fachschulen. Neben den Schulen zeigten unterschiedliche Geschäftsbereiche ihre Arbeit. So hatte das Rehabilitationszentrum Bethesda kreuznacher diakonie einen Rollstuhl-Parcours aufgebaut, im Diakonie Krankenhaus konnten die Schüler/-innen die Notaufnahme besichtigen und die Seniorenhilfe bot eine Exkursion in die Senioreneinrichtung Elisabeth Jaeger Haus an, um die Ausbildungsstellen vor Ort zu zeigen. „Da unsere Schülerinnen und Schüler praktische Teile in den Geschäftsbereichen absolvieren, war es uns wichtig, auch diese vorzustellen“, informierte Schmitz. Björn Alexander Drach von der Realschule plus in Bad Kreuznach kann sich gut vorstellen, im sozialen Bereich zu arbeiten: „Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher. Aber ich fand es super, heute in die Bereiche konkret reinzuschauen. Das hat mir gut gefallen und wird meine Entscheidung vielleicht beeinflussen.“ Alisa Adamowski, Schülerin der Realschule plus in Langenlonsheim, hat die Veranstaltung in ihrem Berufswunsch bestärkt: „Ich möchte gern eine Ausbildung in der Kinderkrankenpflege machen. Hier habe ich noch mal Näheres dazu erfahren und bin mir jetzt noch sicherer, dass es das Richtige für mich ist.“ Auch bei den Schülerinnen und Schülern des Bildungszentrums kam der Tag gut an. Sie erklärten den Gästen ihre Ausbildungsgänge, beantworteten Fragen und machten Praxisübungen. „So etwas hätte ich auch gern gehabt, bevor ich hier angefangen habe“, sagte Julia Schneider, die die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolviert. „Man kann sich viel besser vorstellen, was einen erwartet. Ich habe das Gefühl, unsere Aktion wurde sehr gut angenommen.“
Für ein gutes Instrument, Auszubildende im sozialen Bereich zu finden, hält der Erste Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies den Tag der offenen Tür. „So bekommen die Schüler einen guten Eindruck von der jeweiligen Ausbildung.“ Vor allem für diejenigen, die einen sicheren Arbeitsplatz haben und nah am Menschen sein wollten, sei ein sozialer Beruf erstrebenswert. Nach dem großen Erfolg überlegt das Bildungszentrum, den Tag der offenen Tür in dieser Form regelmäßig zu veranstalten.
Hintergrundinformation:
Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-,
Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Integrationsbetrieben sowie
Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen
Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen. Sie unterhält Bildungsstätten für
Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung beschäftigt über 5.300
Mitarbeitende und ist der größte Träger diakonisch-sozialer Angebote innerhalb der
Evangelischen Kirche im Rheinland. Zum Bildungszentrum kreuznacher diakonie
gehören die Fachschulen mit den Ausbildungsgängen Sozialassistenz und Erzieher,
Heilerziehungspflege, Heilpädagogik, Altenpflegehilfe und Altenpflege sowie die
Weiterbildung zum Fachwirt für Organisation und Führung. Sie bieten insgesamt 475
Plätze. Die Schulen- für Gesundheits- und Pflegeberufe verfügen über rund 160
Ausbildungsplätze in den Bereichen Krankenpflegehilfe, Gesundheits- und
Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Nach der Ausbildung
bietet die Stiftung kreuznacher diakonie ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, in der
eigenen Akademie Fort- und Weiterbildungen zu besuchen.




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