Verfolgt, misshandelt und diskriminiert.
In der Reichspogromnacht am 9. und 10. November 1938 begann der Leidensweg unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, der in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten endete. Dieser Opfer gedenkt die Stadt am Mittwoch, 9. November, 16.30 Uhr, an der Mahntafel Ecke Fährgasse/Mühlenstraße. Die Gedenkfeier wird von Schülerinnen und Schülern der IGS/Realschule Plus mitgestaltet und von Petra Grumbach musikalisch begleitet. Es sprechen Kulturdezernentin Andrea Manz und der Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde Masoud Y. Gilardy.




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