Oberbürgermeisterin gratuliert: 20 Jahre Seniorenbeirat
„Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank fürs Durchhalten“.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (l.) gratulierte in einer Feierstunde im Haus des SeniorInnen dem Seniorenbeirat zu dessen 20. Geburtstag. „Ich überbringe Ihnen auch Grüße von unserer erkrankten Bürgermeisterin Martina Hassel, deren Herz an diesem Haus und an der Arbeit der Seniorinnen und Senioren hängt.“ In ihre Rede betonte die Oberbürgermeisterin, dass für eine erfolgreiche Mehrgenerationenpolitik in der Stadt „wir auf Ihre Kreativität und Ihr Engagement angewiesen sind“. Für Jung und Alt gelte es zudem auch für eine Barrierefreiheit in den Köpfen zu sorgen.
20 Jahre Seniorenbeirat ließ Mitglied Ursula Reiche Revue passieren. Die CDU-Senioren-Union hatte die Bildung eines Seniorenbeirates angeregt. Das Gremium wurde dann auf Empfehlung des Sozialausschusses gegründet. Die erste Sitzung des Seniorenbeirates fand am 17. Oktober 1991 statt. Ihm gehören 26 Beirats- und 9 Vorstandmitglieder an, Vertreter von Parteien, sozialen Einrichtungen, Verbänden, Altenheimen und der Bürgerschaft. Aktuell ist Bürgermeisterin Martina Hassel die Vorsitzende des Beirates. Zuvor leiteten Malu Dreyer (1996-1998) und Rolf Ebbeke (1991-1996) den Beirat. In vielen Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder des Seniorenbeirates und vertreten vielfältig die Interessen der älteren Generation. Für die tatkräftige Unterstützung der Verwaltung bedankte sich Ursula Reiche bei Thomas Gutenberger und Gritt Gigga (Leiter Sozialamt und Stellvertreterin). Ein „Mann der ersten Stunde“, Manfred Hauffe, erinnerte an die „Odyssee des Seniorentreffs“. Zunächst im Bäderhaus zog der Treff ins Asklepiosstift und dann ins Haus des Gastes um, bevor er endlich im Haus der SeniorInnen im Januar 2011 seine Heimat fand. Alle fühlen sich in diesem Haus sehr wohl, war die einhellige Meinung. Die kleine Feier wurde vom Seniorenchor unter der Leitung von Birgit Ensminger-Busse musikalisch umrahmt. Zum Abschluss verwöhnte Küchenchef Alfred Schneider die Gäste mit einem kleinen Buffet.




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