Bundesverkehrsministerium antwortet auf Fluglärm-Resolution
„Seien Sie versichert, dass nach wie vor alles getan wird, um die Belastung so gering wie möglich zu halten.“ So endet das Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung an Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer als Antwort auf die Stadtratsresolution gegen die Zunahme der Fluglärmbelastung. Der Leiter der Abteilung Luft- und Raumfahrt, Georg Reichle, teilt außerdem mit, dass die Deutsche Flugsicherung seit dem 21. Oktober für einen Zeitraum von sechs Monaten „Daten sammelt, um diese dann auszuwerten und Optimierungspotenziale abzuleiten.“
Im Auftrag von Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer weist Reichle noch drauf hin, dass über die Routenfestlegung allein das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung entscheidet. Für den Flughafen Frankfurt und dessen Betriebszeiten sowie Infrastruktur ist die Luftfahrtbehörde des Landes Hessen zuständig.
„Wir werden im Interesse unserer Mitbürgerinnen und Mitbürgerinnen sowie unserer Gäste und Touristen im März nächsten Jahres bei der Deutschen Flugsicherung nach den Ergebnissen der Auswertung fragen und je nach Antwort über weitere Schritte entscheiden“, so die Oberbürgermeisterin.




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